Rekordausschüttung von der Reichswaldgenossenschaft Kaiserslautern

Am letzten Mittwoch waren die Bürgermeister eingeladen, die zur Reichswaldgenossenschaft Kaiserslautern gehören. Es gab nicht nur leckeres Essen im Restaurant Sommerhaus in Kaiserslautern, sondern auch eine Rekordausschüttung an die zur Reichswaldgenossenschaft gehörenden Gemeinden. Für unsere Gemeinde bedeutet das den Betrag von 169.409,84 € in unsere Kasse, die wir dringend benötigen. Unser Gemeinderat wird sich überlegen, was damit zu machen ist. Da gibt es bestimmt genügend Ideen.Im Bild seht ihr von links nach rechts: Dr. Klaus Weichel Oberbürgermeister und Vorsitzender der Verwaltungskommission, Christian Dörr, Vertreter der OG Niedermohr in der Reichswaldgenossenschaft und ganz rechts Hans-Jörg Schweitzer, Geschäftsführer der Reichswaldgenossenschaft. Vielleicht möchtet ihr ja mal wieder an einer Ratssitzung teilnehmen. Der nächste Termin ist voraussichtlich am Dienstag, dem 28. September.

Ehrenabend der Feuerwehr Ramstein-Miesenbach

Im Congress Center Ramstein (CCR) konnte die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach am vergangenen Samstag ihren Ehrenabend durchführen.

Begonnen wurde die Veranstaltung mit einer Gedenkminute für die Toten des Flugtagunglücks, das sich auf den Tag zum dreiunddreißigsten Mal jährte. Auch den Opfern der Überschwemmung im Ahrtal und den verstorbenen Feuerwehrkameraden wurde gedacht.An Ehrengästen für die feierliche Veranstaltung konnte Wehrleiter Franz-Josef Preis unter anderem Bürgermeister Ralf Hechler sowie die Beigeordneten Marcus Klein und Dr. Werner Heinrich, Vertreter der Flugplatzfeuerwehr und des Landkreises begrüßen. In seinem Grußwort dankte Bürgermeister Ralf Hechler für das “Rund um die Uhr Sorglos-Paket“, das die Feuerwehr ehrenamtlich den Bürgern der Verbandsgemeinde biete und bekundete seinen Stolz auf die professionell arbeitende Truppe.

Verbandsgemeinde arbeitet mit Air Base zusammen

Seit einigen Tagen sind die schlimmen Bilder aus Kabul in Afghanistan in allen möglichen Netzwerken und Plattformen zu sehen. Viele Familien müssen mit Ihren Kindern ihre Heimat fluchtartig verlassen, um zu überleben. Nun wurden bereits knapp 7000 Menschen auf der Air Base in Ramstein untergebracht.
Innerhalb weniger Tage wurde auf dem Gelände eine Zeltstadt aufgebaut, in der bis zu 10.000 evakuierte untergebracht werden können. Bürgermeister Ralf Hechler machte sich zusammen mit Brigadegeneral Olson vom 86. Lufttransportgeschwaders ein Bild vor Ort. Die Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach steht bei nötigen Hilfeleistungen den Streitkräften auf der Air Base zu Verfügung. So hatte das Team des Restaurants „Die Bühne“ im Congress Center Ramstein bereits über das Wochenende täglich bis zu 2000 Portionen Essen vorbereitet und zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Ramstein auch die Auslieferung auf das Gelände der Air Base übernommen. Ab sofort wird die Verpflegung unter anderem vom „Kochwerk“ in Kaiserslautern übernommen.
Die ersten 460 Menschen wurden bereits am Montag in die USA wieder ausgeflogen. Die Menschen sollen zwischen 24 und 72 Stunden möglichst weiter fliegen können und die US Verantwortlichen rechnen mit einem maximalen Aufenthalt von bis zu 10 Tagen.
Bürgermeister Ralf Hechler steht im engen Austausch mit den Verantwortlichen und erklärte das man für Unterstützungshilfen jederzeit bereitstehe.